Zahnbehandlung und Röntgenaufnahme während der Schwangerschaft

Zahnprobleme können auch während der Schwangerschaft behandelt werden.

Das Risiko des Abortus und der Frühgeburt ist 7 mal häufiger bei der Anwesenheit der Zahn- und Zahnfleisch-Entzündungen. Die Frage "Wenn eine Zahnbehandlung während der Schwangerschaft nötig wird, wird der Zahn gewöhnlich entfernt?" kann aufkommen. Ja, die erkrankte Zahn kann man unter geeigneter Anästhesie ziehen. Im Bedarfsfall werden auch Antibiotika eingesetzt, obwohl es nicht viel erwünscht ist. Alle Antibiotika außer der Tetracyclin-Gruppe, die Zahnentwicklung verschlechtert, können verwendet werden. Um sicher zu sein, werden die Behandlungen unter der gynäkologischen Beratung durchgeführt.

Gemäß dem üblichen Protokoll, soll man in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft Zahnbehandlungen vermeiden, weil diese Periode die Entwicklungsphase der Organe ist. Deswegen soll man die Zahnbehandlungen mindestens bis zum zweiten Trimester verschieben. In dem 3. Trimester der Schwangerschaft ist der Bauch der Frau ziemlich groß, sodass sie sich nicht leicht auf den Untersuchungsstuhl setzen kann. Deswegen soll man die Zahnbehandlungen verschieben, wenn es nicht um einen Notfall handelt. Wenn die Frau Angst vor den Zahnbehandlungen hat, kann die Behandlung eine Frühgeburt auslösen. Wenn aber in Notfall wie tiefe Karies, Zahn- oder Zahnfleischentzündung vorhanden ist, kann die Infektion die Entwicklung des Babys beeinflussen. Der Zahnarzt soll dieses Risiko berücksichtigen und soll die Behandlung nur nach einer gynäkologischen Beratung durchführen.

Wenn es nötig ist, kann die Behandlung mit einer radiologischen Untersuchung unterstützt werden. Die radiologische Untersuchung des Gebisses besitzt nur ein sehr kleines Risiko für den Fetus im Bauch der Mutter. Die amerikanische Akademie für Familienmedizin kategorisiert die zahnärztlichen Röntgenaufnahmen während der Schwangerschaft als "risikofrei". Es wurde mit Studien gezeigt, dass die Radiation-Dosis der 21 intraoralen Röntgenaufnahmen weniger als die Dosis ist, die eine Frau in 3 Tagen von der Sonne bekommt. Eine so niedrige Dosis kann kaum den Fetus einen permanenten Schaden zufügen und einen Krebs in der Zukunft verursachen.

Wenn nach der intraoralen Untersuchung, die zukünftige Mutter eine Zahnbehandlung oder radiologische Untersuchung benötigt, hat sie wahrscheinlich eine Zahn- oder Zahnfleischentzündung. Da diese Entzündung den Fetus einen größeren Schaden zufügen kann, soll eine radiologische Untersuchung bei solchen geeigneten Fällen durchgeführt werden. Um jedoch alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, soll die Bleischürze so angebracht werden, dass sie den Bauch schützt. 

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